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Verrohrter Seifengraben soll neu gebaut werden

16.10.2018

Sächsische Zeitung v. 13.09.2018

Berbisdorf (DE) – Bei den Hochwassern der letzten Jahre hatte auch dieser Bach für Probleme gesorgt. Sanieren wäre nicht nur aufwendig, sondern auch nur bedingt sinnvoll.

Wenn in den vergangenen Jahren starke Regenfälle mehrfach die Promnitz über die Ufer treten ließen, sahen die Anwohner des Flüsschens das Unheil zumindest kommen. So waren in gewissen Umfang Schutzmaßnahmen möglich. Etwas anders ist das beim Seifengraben. Der Bach fließt aus Richtung Autobahn nach Berbisdorf, durchquert den Bahndamm und verschwindet im Ort von der Oberfläche, bevor er nach gut 150 Metern beim Einfließen in die Promnitz wieder zum Vorschein kommt. Über die Ufer treten kann der Seifengraben so nicht. Wohl aber durch Rückstau Schäden anrichten. Etwa, indem sein Wasser, wie geschehen, die Bäckerei flutet. (Hier geht es zum ganzen Artikel)