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Beim Wasser scheiden sich die Geister

27.06.2018

Basler Zeitung v. 23. Juni 2018

Beim Wasser scheiden sich die Geister
Die Gemeinden favorisieren Verbundlösungen, Energieversorger EBL beisst auf Granit

Liestal. "H₂O", die chemische Formel fü Wasser, nannte die Elektra Baselland (EBL) ihre Studie, als sie sich vor rund zwei Jahren daran machte, ein neues Geschätsfeld zu entwickeln. Anders als bei den Industriellen Werken Basel (IWB) spielt nälich Trinkwasser bei der EBL ebenso wenig eine Rolle wie bei der benachbarten Elektra Birseck Müchenstein (EBM). Fü die Industriellen Werke Basel ist das Trinkwasser dagegen ein nicht wegzudenkender Geschätszweig. Im vergangenen Geschätsjahr steigerten die IWB ihren Trinkwasserabsatz um ein halbes Prozent auf 21,9 Millionen Kubikmeter. 41 Millionen Franken lieferte der Trinkwasserbereich an das Gesamtergebnis von 739 Millionen Franken. Das war deutlich mehr, als zum Beispiel die Telekommunikation mit 14 Millionen Franken zu leisten vermochte. (ganzer Artikel)

"Das Einsparpotenzial ist begrenzt"
Ingenieur Richard Brunner relativiert die Wasseroffensive der Elektra Baselland. Hier geht es zum Interview.